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KOMET

Kooperativ Orte managen im UNESCO-Biosphärenreservat Thüringer Wald

Das Projekt KOMET (Laufzeit 2016 - 2019) ist ein wichtiges Modellvorhaben im UNESCO-Biosphärenreservat. Im Mittelpunkt steht eine nachhaltige Siedlungsentwicklung.

In den Orten im Biosphärenreservat hat der demografische Wandel in den letzten 25 Jahren zu einem Bevölkerungsrückgang geführt, der sich in den nächsten Jahren fortsetzen und die Orte vor große Herausforderungen stellen wird.

Ziel des Projekts ist es, die beteiligten Orte beim Umgang mit Leerstand zu unterstützen, durch Beteiligungsprozesse die Einwohner zu sensibilisieren und in Entscheidungen einzubinden. Die Orte sind Heimat für Jung und Alt und sollen auch in Zukunft "lebendig" und "lebenswert" sein. Dabei spielt die Orientierung auf die Bedürfnisse und auf die Innenentwicklung der Orte eine wichtige Rolle.

Träger des Projekts ist der Ilm-Kreis. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt über die Bauhaus-Universität Weimar. Die Beteiligungsprozesse werden durch das Büro Stadtstrategen betreut.

KOMET2:

Komet-Folgeprojekt „Zukunft auf dem Lande – Arbeiten und Wohnen im Thüringer Schiefergebirge"
(Juli 2020-Dezember 2021). Das Folgeprojekt umfasst die Landgemeinde Stadt Großbreitenbach mit allen Ortsteilen.
Es setzt den Fokus auf das Leerstandsmanagement und die Berufsperspektiven in der Region. Die Verwaltung des Biosphärenreservats wurde in die Lenkungsgruppe berufen und unterstützt das Vorhaben.

Mehr dazu unter www.biosphaere-komet.de.


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